Vippon, oder wie mache ich vegane Nippons?

Ein Vippon: Kennt ihr das, ihr mögt etwas ganz arg gerne und wollt einfach nicht darauf verzichten?
Also bei mir ist das Schokolade. Und nun bin ich auf der Suche nach Alternativen.
Nein, nicht die Variante Obst, die natürlich auch süß ist, nein, ich versuche Altbewährtes nach zu basteln. Und genau darin liegt wahrscheinlich der Fehler. Ganz gut, aber eben nicht wie dass, was meine Geschmacksnerven kennen und mit so wahnsinnigen positiven Geschmackserlebnissen verbinden. Ich weiß, gerade bei Schokolade hält das immer nur kurz, aber wenn es doch so schön ist!

Nun schleiche ich ständig um die Nippons herum, also dachte ich mir… besorg dir gute vegane Block-Schokolade, die möglichst nicht 60% Kakao hat. Ich wurde fündig und los geht es.

2,5 kg leckerste Blockschokolade sind eingetroffen. Der ganze Raum duftet nach dunklen Leckerlie.

Vippon

Einen Teil mit viel Liebe klein gehackt, ab ins Wasserbad damit. Das geschmolzene braune Gold kommt dann in eine beschichtete Form, dann gepuffte Dinkel rein, mit restlicher flüssigen Schokolade übergossen und….. fertig.

 

Wie enttäuschend. Es schmeckt furchtbar gesund, ist so gar nicht cremig und überhaupt. Der Suchtfaktor bleibt komplett aus. Nicht mal ein ganz klitzekleines bisschen 🙁DSC_0236Vippon

 

Nja, essen kann man die Vippons, macht aber nicht so viel Spaß. Ich muß wohl weiter experimentieren.


Vor allem nachdem ich das hier gegessen habe weiß ich, dass es besser geht: da kommt der Suchtfaktor! So was von lecker!


P.S.: Diese blöde Rechtschreibkorrektur macht ständig aus meinem Vippon ein Nippon. Als wenn es mir sagen wollte: Nippon ist falsch, dass kann nicht schmecken, du meinst Nippon. Vergiss das mit dem Vippon.

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