Meetingpoint – the missing point!

Let’s meet

Wir dürfen nicht! Wir sollen nicht! Wir wollen nicht!
Ein Jahr ist vergangen seit man uns das im März 2020 klar gemacht hat: Nähe ist out.
Ich suche Orte und/oder Menschen auf, die mir wichtig sind, die mich in und durch Berlin begleiten.
Sie sind für mich Sammelstellen und Meetingpoints.

 

Meetingpoint

Wir alle vermissen unseren Meetingpoint

So ein Meetingpoint kann der Friseur sein, das Café um die Ecke, unseren Fahrradhändler des Vertrauens, unsere Muckibude, unsere gemeinsamen Fototreffen, unsere Fahrradtouren, unsere kleinen Rebellionen, unsere Gemeinsamkeiten.
Ich vermisse die Normalität.
 

Bedeutung der Schilder

Das Schild zeigt vier Pfeile, die auf eine Menschengruppe zeigen, was besagt, dass es sich um eine Sammelstelle für Notfälle handelt. Dieser Sammelpunkt wird auch „Meeting Point“ genannt. Sie kennzeichnen die Sammelstelle, die nach einer Evakuierung eines Gebäudes oder Geländes aufzusuchen ist.
 

Sammelstelle

Genau genommen handelt es sich bei dem Schild nicht um einen Meetingpoint sondern um eine Sammelstelle. Gekennzeichnet werden Sammelstellen durch dieses grünes Piktogramm mit einer stilisierten Personengruppe in der Mitte, auf die aus allen Ecken ein Pfeil deutet. Dieses Schild bildet gleichzeitig auch die größte Schwachstelle, da es weiten Teilen der Bevölkerung unbekannt ist und leicht mit dem Schild für einen Treffpunkt/Meetingpoint (an Bahnhöfen und Flughäfen) verwechselt wird, bei dem ein Punkt statt der Personengruppe abgebildet ist.
 
Meetingpoint

Alle Meetingpoint Aufnahmen findet ihr auf meiner Webseite (Klick auf das Bild)

 
Ich habe sie getroffen, die Menschen, die mich „begleiten“ in meinem Leben in Berlin.
Einzeln und mit Abstand!
Das war an ihren Arbeitsstätten, in Parks, auf Ausstellungen, bei Feiern (draußen und mit Abstand), auf einem verwaisten Friedhof und vielen anderen Orten.
Und ich möchte noch viel mehr treffen.
To be continued!
Also wenn ihr dabei sein möchtet, dann meldet euch bitte.
 

 

Aber natürlich war das nicht alles was ich gemacht habe. Welchen „Unsinn“ man sonst noch so fotografieren kann, dazu mehr hier.

 
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